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Ist Outdoor-Training auch in der kalten Jahreszeit möglich? Aber sicher!

Es ist für fast jeden sicher, draußen zu trainieren, selbst im Herbst und Winter. Nur, wenn Du gesundheitliche Beschwerden, wie Asthma, Herz- oder Lungenerkrankungen und ähnliches, hast, solltest Du sicherheitshalber immer mit Deinem Hausarzt (oder einem Spezialisten) sprechen. Er wird Dich immer genauer aufklären können, worauf Du besonders zu achten hast.

Die folgenden 3 Tipps helfen Dir, in der kälteren Jahreszeit sicher (und warm) zu trainieren.

Wie kalt und wie windig ist es?

Bevor Du raus gehst, checke immer die Temperatur. Die Temperatur, genauso wie Wind und Luftfeuchtigkeit sowie die Zeit, wie lange Du trainieren möchtest, sind sehr wichtige Faktoren, wenn Du planst, sicher draußen Sport zu machen.Ist der Wind zu stark, kann es selbst mit warmer Kleidung etwas riskant werden. Der Wind kann durch Deine Kleidung gehen, manchmal selbst dann, wenn sie expliziten Windschutz bietet. Das bedeutet, dass die warme schützende Schicht von Luft, die Deinen Körper umgibt, vom Wind penetriert wird und Dich somit anfälliger für Erkältungen, Halsschmerzen usw. machen kann.

Ziehe Dich in Schichten an

Bei Outdoor-Training in der kalten Jahreszeit ist es extrem wichtig, dass Du nicht durchgeschwitzt bist. Die Feuchtigkeit und Nässe Deines Schweißes in Kombination mit Kälte, kann Deinen Körper viel anfälliger machen. Je stärker Du schwitzt und je kälter es ist, umso schwieriger ist es für Deinen Körper, seine Core-Temperatur zu halten. Sich zu warm anzuziehen ist aber nicht automatisch besser, sondern oft ein großer Fehler. Durch die körperliche Anstrengung, wird bereits eine große Menge Wärme produziert – so viel, dass Du es oft wärmer empfindest, als es tatsächlich ist. Wie lautet die Lösung? Am besten ziehst Du Dich in Schichten an. Zuerst eine dünne Schichte synthetisches Material. Als nächstes solltest Du eine Schichte Fleece oder Wolle als Isolierung anziehen. Danach eine Schichte wasserfestes, atmungsaktives Material.

Hände, Kopf, Füße und Ohren schützen

Wenn es draußen kalt ist, bekommt Deine Körpermitte die meiste „Aufmerksamkeit“ der Durchblutung, um Deine Organe besser schützen zu können. Das heißt aber auch, dass Deine Hände, Füße und Dein Kopf viel kälteempfindlicher sind sind.Ziehe Dir daher ein paar dünnen Handschuhe aus einem synthetischen Material (wie Polypropylen) an und darüber ein paar dickere Handschuhen, beispielsweise Wolle oder Fleece. Die dickeren Handschuhe kannst Du dann immer ausziehen, wenn Deine Hände vom Schweiß zu nass werden.Vergiss auch nicht, ein Stirnband als Schutz für Deine Ohren anzuziehen und eventuell Deine Schuhe eine halbe Größe größer zu kaufen, um Platz für dickere Socken zu lassen.

Um beim Outdoor-Training in der kalten Jahreszeit zusätzlich geschützt zu sein, ist es natürlich auch wichtig, Dein Immunsystem zu stärken! Probiere doch unsere neue Immune Plus Box mit täglich vier Superfood Produkten, die Dein Immunsystem ankurbeln und Dich für den Sport im Freien extra fit machen.

Autor: Micha Østergaard