Woche 1 - Tag 7

Tief durchatmen!

Egal wo Du gerade bist: Setze Dich aufrecht hin, schließe Deine Augen, atme tief ein und wieder aus … Und noch einmal: Ein und wieder aus. Konzentriere Dich einige Minuten auf eine langsame Atmung. Das bringt Dich zurück in den Ruhepuls. Diese bewusste Atmung kann Dir vor einem wichtigen Gespräch die Nervosität nehmen, sodass Dich nichts aus dem Konzept bringen kann. Baue diese einfache Übung mehrmals in Deinen Tag ein, um Dir und Deinem Körper eine bewusste Pause zu gönnen.

Hier ein paar unserer persönlichen Erfahrungen im Umgang mit Nervosität:

Anna, Praktikantin, Ökotrophologiestudentin: „Wenn ich vor Klausuren nervös bin, reibe ich meine Hände kurz aneinander, presse sie locker aufeinander, schließe meine Augen und konzentriere mich auf meinen Atem und spreche mir gut zu.“

Julia, promovierte Ernährungswissenschaftlerin: „Ich bin oft vor Vorträgen sehr nervös. Um ruhig zu bleiben, ziehe ich mich kurz vor einem Vortrag zurück und atme ein paar Mal tief in den Bauch ein, dabei berühre ich tatsächlich auch immer die Zeige- und Mittelfinger mit den Daumen.“

Nadine, Food & Health Coach: „Bei mir ist es auch im 1. Schritt der Atem, der mich ins Hier und Jetzt holt. Grundsätzlich verfolge ich allerdings auch den Ansatz der Achtsamkeit – sprich: bewusst in den jetzigen Moment gehen und eine Beobachterrolle einnehmen, ohne dabei zu werten (von Außen als neutraler Beobachter auf die Situation schauen). Und dabei wenn nötig zu fragen: Ist diese Situation gerade wirklich den Stress/die Anspannung/die Aufregung wert? Das schult den Umgang mit stressigen Situationen.“

Kurt, Online Marketing Assistent: „Furchtbare Angewohnheit, aber ich rauche, wenn ich nervös bin. Ich versuche es mir aber abzugewöhnen, da es meiner Gesundheit auf lange Sicht nicht bekommt.“



Tipp bewerten: